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| 1933 - 1945 |
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1935 | |
Im Spätabendprogramm werden für kurze Zeit nichtchorische und
nichtnationalistische Hörspiele gesendet. Günter
Eich: »Weizenkantate«Eich benutzt selbst nun chorische Mittel – vielleicht, um überhaupt noch gesendet zu werden. |
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Günter
Eich: »Königswusterhäuser Landbote« |
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Hans Rothe:
»Verwehte Spuren« |
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| 12. Oktober Jazz wird im deutschen Rundfunk verboten. |
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1936 | |
Ove (Otto
Wilhelm) Ekelund und. Günter Eich: »Ein Mann kämpft mit
seinem Traum« |
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| 01. Januar 8.000.000 Rundfunkteilnehmer |
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1937 | |
Im Exil entstehen Hörspiel von zum Beispiel Bertold Brecht, Anna
Seghers (einziges Hörspiel). Anna Seghers:
»Prozeß der Jeanne D'Arc zu Rouen 1431« (flämischer
Rundfunk) |
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1938 | |
| Anteil der Hörspielsendungen im Rundfunkprogramm: 0,9 %. | ||
| Der ›Deutsche Kleinempfänger‹ kommt für 35 Reichsmark auf den Markt; der Volksmund nennt ihn »Goebbels-Schnauze«. | ||
Paul Apel
/ Harald Braun: »Hans Sonnenstössers Traumspiel« Josef-Martin
Bauer: »Das tote Herz« H.G. Wells:
»The war of the world« (CBS, New York)Die Marsmenschen kommen ... , so dachten viele Hörer verängstigt, als Orson Welles Hörspiel »The war of the world« gesendet wurde, und stürzten schreiend vor Angst auf die Straßen. |
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| 01. Januar 9.000.000 Rundfunkteilnehmer |
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Günter
Eich: »Weizenkantate«