| 1969 - 1989 |
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1977 | |
Werner Klippert: »Elemente des Hörspiels«Die Produzenten werden immer wieder neue technische Erfindungen ausprobieren müssen. Welche technischen, dramaturgischen Elemente bestimmen das Hörspiel? (z. B. Ton, Geräusch, Wort, Blende, Stereophonie, Stimme) Klippert: »Das Hörspiel ist die einzige genuine Darstellungskunst, die der Hörfunk hervorgebracht hat. [...] ergeben sich folgende Grundformen: 1. das Geräuschhörspiel und das Klang- und Schallspiel; 2. das Sprachspiel, 3. das Spiel für Stimmen. [...] Es ist nicht zuletzt eine Frage der Auswahl des Schallmaterials, zu welchem Ergebnis wir kommen: zum Musikstück oder zum Hörspiel. Die Grenzen überschneiden sich.« |
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1982 | |
Franz Mon: »wenn zum beispiel nur einer in einem raum ist« |
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1986 | |
| Hans Jürgen Krug: »Viele Hörspielredaktionen haben sich in der splendid isolation (Zitat: Karl Karst, Programmchef WDR 3) eingerichtet und zugleich herrscht ein Orientierungsdisastert (Zitat: Christoph Buggert, Hessischer Rundfunk) das sich etwa in den Auseinandersetzungen um Umberto Ecos viel gelesener Roman Im Namen der Rose zeigte. Die Hörspielszene lamentierte über eine (später viel gespielte) Bestsellerproduktion, die Hörfunkleitung hingegen wünschte ganz im Geist der Zeit (aber erfolglos) den Roman in 60 Folgen á sechs Minuten zu zerlegen. Doch das Hörspiel fand neue Wege, regenerierte sich erneut. Es war damals ein letzer Versuch, wie sich Hörspielchef Herbert Kapfer vom Bayerischen Rundfunk erinnert zumal tatsächlich Forderungen nach einem Ende der Radiokunst laut geworden waren.« | ||
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Werner Klippert: »Elemente des Hörspiels«
Franz Mon: »wenn zum beispiel nur einer in einem raum ist«