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Foto: r0mer0.com ©
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»Rip van Winkle« (BR/RB/SWF 1953) |
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»Herr Biedermann und die Brandstifter« (BR 1953) |
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»Eine Lanze für die Freiheit« (BR 1955) |
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| 1911 |
in Zürich geboren. Vater, Franz Bruno Frisch ist Architekt.
Mutter, Karolina Bettina Frisch. |
| 1930 |
bis 1932 Studium der Germanistik an der Universität Zürich.
Nach dem Tod des Vaters muss Frisch aus finanziellen Gründen
das Studium vorzeitig abbrechen.
Korrespondent für die »Neue Züricher Zeitung«. |
| 1934 |
Sein erster Roman »Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt«
wird veröffentlicht. Aus Selbstzweifel an seinem Schreiben verbrennt
er aber alle anderen bis dahin entstandenen Manuskripte. |
| 1936 |
bis 1941, Studium der Architektur – Abschluss als Diplomarchitekt. |
| 1940 |
»Blätter aus dem Brotsack. Tagebuch eines
Kanoniers« werden veröffentlicht – Verarbeitung seiner
Erfahrungen im Militärdienst während des Kriegsbeginns. |
| 1942 |
Eigenes Architekturbüro in Zürich.
Frisch heiratet Gertrud Constanze von Meyenburg und bekommt mit ihr
drei Kinderr, 1943 (Ursula) und 1949 (Charlotte) sowie einen Sohn
1944 (Hans Peter) – 1959 Scheidung. |
| 1946 |
»Nun singen sie wieder«, sein erstes Drama
entsteht. |
| 1954 |
Sein erster Roman »Stiller« wird veröffentlicht
– literarischer Durchbruch. In diesem Roman, wie auch in späteren
Werken wie "Homo faber" (1957) und "Mein Name sei Gantenbein"
(1964) thematisiert Frisch die Identitäts-Problematik sowie die
schwierige Akzeptanz des eigenen Ichs. |
| 1955 |
Auflösung des Architekturbüros, Frisch lebt
ab jetzt als freier Schriftsteller in Zürich. |
| 1958 |
bis 1963 Beziehung mit Ingeborg Bachmann.
Georg-Büchner-Preis.
Uraufführung von »Herr Biedermann und die Brandstifter«
im Züricher Schauspielhaus – erster Bühnenerfolg. |
| 1961 |
Uraufführung von »Andorra« im Züricher
Schauspielhaus – erster internationaler Theatererfolg. |
| 1968 |
bis 1979 Ehe mit Marianne Oellers. |
| 1975 |
Autobiographische Erzählung »Montauk«
– Frischs thematisiert darin die Beziehung zu Ingeborg Bachmann. |
| 1976 |
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels |
| 1991 |
Max Frisch stirbt in Zürich an Krebs. |
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