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		<description>Comments for  at http://www.hoerspiel.com , comment 0 to 3 out of 3 comments</description>
		<link>http://www.hoerspiel.com</link>
		<lastBuildDate>Sun, 07 Sep 2008 09:07:23 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Fortschritt oder Enteignung?</title>
			<link>http://www.hoerspiel.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=281&amp;Itemid=122#pc_28</link>
			<description>Wird der Autor für diesen Download bezahlt?
Wenn Ja, wieviel bekommt er?
Wenn Nein, warum bekommt er nichts?
Wird der Regisseur bezahlt?
Werden die Schauspieler bezahlt?
Die Musiker und der Komponist, sofern es einen gibt.

Ist dies vielleicht ein erster Schritt zur Abschaffung der Wiederholungen und Übernahmen?

Ist es klar, dass Wiederholungen und Übernahmen die Hälfte der Einkommen von Freischaffenden ausmachen?

Fragen. Nur Fragen.  - Cornelius Sternberg</description>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 21:27:40 +0100</pubDate>
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			<title>Enteignung oder Fortschritt</title>
			<link>http://www.hoerspiel.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=281&amp;Itemid=122#pc_33</link>
			<description>Wie jedes Hörspiel wird wohl auch dieses durch den Sender bzw. den (Hör)verlag bezahlt worden sein. Die Zahl der Herunterladungen würde /wird vielleicht endlich die Abfrage ein wenig transparenter machen, wieviele Hörer und Hörerinnen es eigentlich zu dieser Sendung gibt. Ganz früher bei den Römern gab es übrigens grundsätzlich kein Entgelt für den Autoren, der deswegen trotzdem kein Tor war. &quot;Herunterladen&quot; ist hier ja wohl nur die modernere Form der früher vielleicht mit einem Tonband aus dem Radio aufgenommenen Sendung mit dem Vorteil, Zeit und Ortsunabhängiger zu sein, wodurch auch die Produktion ggf. einen größeren Zuhörerkreis erreicht! - hörer von hörspielen</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 21:35:37 +0100</pubDate>
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			<title>Moderne und antike Verwertungsrechte</title>
			<link>http://www.hoerspiel.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=281&amp;Itemid=122#pc_37</link>
			<description>Ich denke, bei all den modernen und hervorragenden Veröffentlichungsmöglichkeiten, die sich dem Höspiel heute bieten, sollten wir uns nicht auf Vergleiche mit den antiken Verwertungspraktiken der Römer einlassen. Selbstverständlich sollen Autoren, deren Werke irgendwo zusätzlich publiziert werden, auch zusätzlich bezahlt werden. Viele ARD-Anstalten zahlen einen so genannten Online-Zuschlag. Der WDR ist da - sowie ich informiert bin - ebenso wie DeutschlandRadio vorbildlich. Man muss bedenken, dass andere öff.-rechtl. Sender ihre Hörspiel-Redaktionen &quot;aus Kostengründen&quot; (ha, ha, ha!) komplett abgeschafft haben. 
Dass durch die Möglichkeit des Downloads die für das Einkommen der Künstler so wichtigen Wiederholungen eines Tages wirklich überflüssig sein könnten, ist allerdings in der Tat ein großes Problem - eine Folgeerscheinung der Digitalisierung. Um den Wegfall der Wiederholungen und Übernahmen bei den Autoren finanziell auszugleichen, bedarf es mit den Sendern eine harte tarifrechtliche Auseinandersetzung. Dazu braucht es - ich sehe das jedenfalls so - eine starke Gewerkschaft und eine starke Fan-Gemeinde des Hörspiels, die den deutschsprachigen Rundfunksendern immer wieder klar macht: Das Hörspiel ist erwünscht. Wir wollen das! Und wer es noch nicht weiß: Das Hörspiel ist die schönste Literatur-Gattung überhaupt.  - Sven Scherz-Schade</description>
			<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 12:45:12 +0100</pubDate>
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