Foto: Wikipedia: Elke Wetzig © |
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| Leben und Werk |
| 1921 |
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in Konolfingen, einem Dorf im Kanton Bern, geboren. Vater, Reinhold Dürrenmatt, ist bis 1935 Pfarrer dieser Gemeinde. |
| 1941 |
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Beginn des Studiums der Philosophie, Naturwissenschaften und Germanistik – eigentlich wollte er Malerei studieren. |
| 1942 |
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Es entsteht der erste erhaltene Prosatext: »Weihnacht«. |
| 1945 |
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Sei erstes Dram entsteht »Es steht geschrieben«, das im April 1947 in Basel uraufgeführt wird. Dürrenmatt: »Ich wollte die Bilder weg haben. Und die Bilder gingen nicht weg, sie kamen immer wieder, und so kam ich eigentlich zum Schreiben, und dann fast als eine Befreiung zum Drama.« |
| 1946 |
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Er lernt die Schauspielerin Lotti Geißler kennen, die er im Oktober heiratet. |
| 1951 |
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Erste Hörspiele: »Der Prozeß um des Esels Schatten« und »Nächtliches Gespräch mit einem verachteten Menschen«. Hörspiele sind Dürrenmatts wichtigste Einnahmequelle. |
| 1952 |
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Uraufführung des Dramas »Die Ehre des Herrn Missisippi« – sein Durchbruch in Deutschland. |
| 1955 |
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»Der Besuch der alten Dame« wird in Zürich uraufgeführt und verhilft Dürrenmatt zu internationalem Ansehen. |
| 1957 |
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»Hörspielpreis der Kriegsblinden« für »Die Panne«. |
| 1958 |
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»Prix Italia« für das Hörspiel »Abendstunde im Spätherbst«. |
| 1968 |
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Grillparzer-Preis. |
| 1969 |
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Er beginnt mit der Arbeit an den »Stoffen«, der Versuch einer umfassenden Darstellung der Geschichte seiner Schriftstellerei, es entstehen die Stoffe I – III (Labyrinth) und IV – IX (Turmbau). An dem »Stoffe-Projekt« arbeitet Dürrenmatt bis zu seinem Tod. |
| 1976 |
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Erste Ausstellung seiner Bilder. |
| 1983 |
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Tod seiner Frau Lotti – für den Schriftsteller ein großer Verlust. Dürrenmatt stürzt sich in seine Arbeit. |
| 1984 |
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Heirat der Journalistin Charlotte Kerr, die ein Jahr zuvor einen vierstündiger Film über Dürrenmatt mit dem Titel »Porträt eines Planeten« drehte. |
| 1985 |
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Ausstellung eigener Arbeiten im »Musée d’Art et d’Histoire« in Neuchâtel. Der Roman »Justiz« und »Minotaurus. Eine Ballade.« erscheint. |
| 1986 |
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Schiller-Gedächtnis-Preis und Georg-Büchner-Preis. |
| 1990 |
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»Turmbau IV-IX« als vorläufiger Abschluß seines »Stoffe-Projektes«, an dem er seit 1969 gearbeitet hatte. Dürrenmatt stirbt in Neuchâtel im Alter von 69 Jahren. |
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