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Dank an
GÜNTER EICH
Hörspiele (u.a.)
»Das Leben und Sterben des Sängers Caruso« (1931)
»Rebellion in der Goldstadt« (RRG 1940)
»Träume« (NWDR 1951)
»Die andere und ich« (SDR/NDR 1952)
»Der Tiger Jussuf« (NWDR 1952)
»Geh nicht nach El Kuwehd« (SWF 1954)
»Das Jahr Lazertis« (NWDR 1954)
»Sabeth« (SWF 1954)
»Allah hat hundert Namen« (SWF/BR 1957)
»Die Stunde des Huflattichs« (BR/NDR 1958)
»Meine sieben jungen Freunde« (NDR/BR 1960)
»Ein Traum am Edsin Gol« (NDR 1962)
»Die Glücksschuhe« (SDR 1974)
»Unter Wasser« (SWF 1978)
Leben und Werk
1907
in Lebus/Mark Brandenburg geboren.
1925
bis 1932 Studium der Rechtswissenschaften und orientalische Sprachen in Leipzig, Paris und Berlin.
1930
Veröffentlichung des ersten Gedichtbandes.
Bis Ende der dreißiger Jahre werden 25 Hörspiele produziert.
1932
Arbeit als freier Schriftsteller in Berlin und Dresden.
1939
bis 1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg. Gegen Ende des Krieges gerät Eich in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
1947
Mitbegründer der Gruppe 47.
1950
Erster Preisträger der Gruppe 47.
1951
Literaturpreises der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
1952
Hörspielpreis der Kriegsblinden für das Hörspiel »Die Andere und ich«.
1953
Eich heiratet die Schriftstellerin Ilse Aichinger.
1958
Veröffentlichung des Hörspiel-Sammelbandes »Stimmen«.
1959
Georg-Büchner-Preis.
1972
Günter Eich stirbt in einem Sanatorium in Salzburg an einer Herzerkrankung seine Asche wird auf dem Bieler See verstreut.
Reinhard Döhl zum »Hörspielwerk Günter Eichs«
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