| Leben und Werk |
| 1927 |
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in Sulzbach/Saar geboren. |
| 1941 |
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Erste Veröffentlichung einer Geschichte, die die Versenkung der gesamten englischen Flotte durch ein deutsches U-Boot erzählt. |
| 1943 |
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Drei Hefte mit Prosastücken und erste Gedichte. |
| 1950 |
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Volksschullehrer in Dirmingen, einem saarländischen Bauernhof. |
| 1955 |
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Veröffentlichung kleiner Texte in der Saarbrücker Zeitung. |
| 1957 |
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Heirat mit Brigitte Gottschall. |
| 1961 |
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Veröffentlichung seines ersten Buchs »haiku hiroshima«. Seit 1960 auch Übersetzungen aus dem aus dem Französischen, vor allem einiger Werke Raymond Queneaus. |
| 1963 |
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Erstes Hörspiel, produziert beim Süddeutschen Rundfunk. Weitere Hörspiele, in dramaturgischer und freundschaftlicher Zusammenarbeit mit Heinz Hostnig und Johann M. Kamps, beim Saarländischen, Westdeutschen, Norddeutschen Rundfunk. "Commandeur exquis" im "Collège de Pataphysique". |
| 1965 |
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ist er einer der wichtigsten Erneuerer des ›Neuen Hörspiels‹ (›Ars Acustica‹ ). |
| 1974 |
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quittiert Harig den Schuldienst und lebt seither als freier Schriftsteller. |
| 1987 |
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›Hörspielpreis der Kriegsblinden‹ für »Drei Männer im Feld«. Seine Geschichte »Ohrenbär?« ist der Auftakt für die Radio-Sendung ›Ohrenbär‹ des RBB.  |
| 1994 |
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Friedrich-Hölderlin-Preis. |
| 1996 |
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Roman »Ordnung ist das ganze Leben. Roman meines Vaters«, über das gesammte Leben seines Vaters, der zur verlorenen Generation (Soldat im ersten Weltkrieg) gezählt werden kann. |
| 2007 |
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Roman »Kalahari – ein wahrer Roman« |