Texte



Das selbst produzierte Hörspiel in der Schule

am Beispiel der Vertonung von Siegfried Lenz` Roman »Es waren Habichte in der Luft«.
– 2003–

Bangert, Axel

Zum Bestandsaufbau von Worttonträgern in öffentlichen Bibliotheken

Begriffsklärung und Differenzierung der Angebotsstruktur vor allem der deutschsprachigen Hörbuchverlage. Verlagsinformationen, Marktsichtungsinstrumente und Orientierungshilfen werden nach Informationsgehalt genauer beleuchtet und ausgewertet. Die Bewertungskriterien bilden als Abschluss ein wichtiges Hilfsmittel, um aus dem vielfältigen Angebot möglichst effizient eine Auswahlentscheidung treffen zu können. Ein Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungstendenzen runden die Arbeit ab.
– 2003–

Cizmadia, Melanie

Versuch einer Geschichte und Typologie des Hörspiels in Lektionen
Döhl, Reinhard

Stereophonie im Hörspiel

–1969 –

Düben, Otto

Rede zur Eröffnung der Woche des Hörspiels

– 1997 –

Goebbels, Heiner

Die Nutzung von Hörspielen im Radio

Sie sind fast vollständig aus der Wahrnehmung der Radiohörer verschwunden und gelten als Relikt der 1920-er Jahre. Hörspiele im Radio werden jedoch weiterhin auf Kulturkanälen gesendet und besitzen einen festen Hörerkreis. Die öffentlich-rechtlichen Kultursender geben eigene, kostenlose Hörspielhefte heraus, werben für ihre Hörspiele auf Internetsites, und immer noch erscheint bisweilen in großen Tageszeitungen eine Hörspielrezension.
Die Arbeit beleuchtet, auf welch vielfältige Weise Radiohörspiele im 21. Jahrhundert genutzt werden. Da sich die Hörer in ihrer Hörspielnutzung unterscheiden, wurde eine Typologie der Radiohörspielhörer erstellt. Daneben wird aber auch der Frage nachgegangen, weshalb sich Menschen in Zeiten des Fernsehens und des Hintergrundmediums Radio dem konzentrierten Hören hingeben. Damit werden auch die Gelegenheiten angesprochen, bei denen es sich für die Nutzer anbietet, Radiohörspiele einzuschalten. Zudem wird beschrieben, wie sich die Mediennutzung der Radiohörspielhörer von der eines durchschnittlichen Rezipienten in Deutschland unterscheidet.
Die theoretische Basis der Studie bilden der Uses and Gratifications Approach zusammen mit den Cultural Studies, dem Lebensstilkonzept und dem medienbiographischen Ansatz. Dem explorativen Charakter der Studie wurde durch Leitfadeninterviews mit elf Radiohörspielhörern entsprochen.– 2004 –

Grasse, Julia

Temple, Cox und Konsorten: Zum Kriminalhörspiel der fünfziger Jahre

– 1995 –

Guder, Andrea

Stimmen im neuen Hörspiel

Diese Dissertation ist eine detaillierte Analyse dreier Hörwerke aus dem Jahr 1969, die prägend für das »Neue Hörspiel« waren: One Two Two von Ferdinand Kriwet, Häuser von Jürgen Becker in der Realisation von Raoul Wolfgang Schnell und Alea von Paul Pörtner. Die intensive auditive Auseinandersetzung benennt und überprüft Montage-, Schnitt und Kompositionsverfahren experimenteller Hörspiele und Hörstücke. Es zeigt sich, dass jeder der drei Autoren dass Hören selbst thematisiert und bemüht ist, Hörkonventionen zu überschreiten. Die Analysen versuchen Handreichungen zu geben, sich dieser Herausforderung zu stellen. 2001–

Kottkamp, Ingo

Ein Streifzug durch die Geschichte des Hörspiels

– 1994 –

Walther, J. Monika

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